Last Love

Mein Ausflug auf das Regattaschiff.

Am 20. Und 21. September fand die H-Boot Regatta Last-Love im Yacht Club Rursee statt.

In Einem Feld von 11 Booten ging es aufgrund des Windes und der Windrichtung ca. 30 Minuten später auf die Bahn.

Südost mit südlichen Drehen, keine leichte Aufgabe für den Regattaleiter. Nach einem kurzen Abstecher in die Düse war klar, hier geht gar nichts. Also mutig eine kurze Bahn im Wind-Feld zwischen ABC und Schilsbachtal ausgelegt und das Regattafeld auf vier Runden geschickt.

Normalerweise Segel ich ja selbst Regatten, aber ich konnte heute einmal in der Position des Beobachters der Regattaleitung, mir das geschehen von außen ansehen. Hier nur einige Impressionen vom Regattaschiff. 

Das Feld wurde immer beobachtet, gibt es Verschiebungen im Feld die Aufgrund widrige Wind Bedingen entstehen. Wie lange wird für eine Runde gebraucht und ist somit Laufzeit im Limit. Planen welche Optionen man hat. Zum Beispiel das Motorboot schon am Leefaß zu positionieren um eine Bahnverkürzung überhaupt als Option zu haben.

Aus Sicht eines Regattaseglers muss ich gestehen, es ist kein Wunder, das die Regattaleitung seit Jahren so einen guten Job macht. Im Grunde, damit wir unseren Sport ausüben und erleben dürfen.

Zurück zum Geschehen auf der Bahn.

Nach drei Läufen am Samstag, führt die Mannschaft Offermanns mit drei ersten souverän auf Platz 1.

Sonntagmorgen. Erstmal kein Wind. Startverschiebung, dann 2 Bft in Böen 4 Bft aus Südwest.

Der letzte Lauf konnte starten. Bei böigem Wind konnte auch noch der letzte Lauf eingefahren werden.

Glückwunsch an den Gewinner und besten Dank an die Regattaleitung,

Jörg Stransky

 

 

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